Programm

2015

Impressionen  v 3. Januar

Vernissage Erik Arichandran und Abschlußparty

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2014  

den 6. Dezember ab 20 Uhr Vernissage Passing Parallels,

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den 7. November  ab 19 Uhr  Vernissage Wahre ware ich

Flyer

Ausstellung läuft v. 7. November – 1. Dezember

14.11 2014  um 19 Uhr Vortragsabend im Rahmen der Ausstellung:

a) Problematischer Heroismus –Die symbolische Macht heldischen Universalismus (Philipp Rhein studiert Soziologie-Master an der LMU München. Seinen Studienschwerpunkt stellt die Soziologie Pierre Bourdieus dar. Gemeinsam mit Dr. Alexander Lenger publizierte er bereits einen Artikel zu Bourdieus Feldtheorie und gegenwärtig bereiten beide Autoren eine Publikation zu dessen Wissenschaftssoziologie vor).

b) Heinrich von Kleists Prinz Friedrich von Homburg.Ein Held?

Jonas Baumann ist nach seinem Bachelor in Deutscher Sprach- und Literaturwissenschaft und Geschichte aktuell Student im Masterstudiengang Deutsche Literatur. Außerhalb des Studiums spielt er Waldhorn und engagiert sich als zweiter Vorsitzender im Vorstand des Freiburger Studenten-Orchesters.

05.11.2014 ab 20 Uhr Nachtperformance Das Wort mit Adriana Donner

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07.11.2014 ab 19 Uhr Ausstellung zur Thema Helden  

Wahre ware ich                   Andy Kassier und Marko Zink

Plakat

Mehr Infos zur Ausstellung

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01.11.2014 ab 20 Uhr Vernissage der Ausstellung Im Lauf der Zeit mit Adriana Donner, Matthias Jakob, Judith Beck und Monika Knack.

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Mehr Infos zur Ausstellung

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19.9. 2014 ab 20 Uhr Vernissage der  Ausstellung “Blue Moon” mit  Kimberly Horton & Silke Silkeborg
Im Anschluss an Nocturne laden wir ab 22 Uhr zur Party mit Live-Musik, Speisen und Getränken ein.
Die Ausstellung dauert vom 19.9. – 04.10.2014

Öffnungszeiten:
Sa. 20.09. 18-21 Uhr
So. 21.09. 18-20 Uhr
Fr. 26. und Sa. 27. jeweils 18-21 Uhr
So. 28.09.  18-20 Uhr
Fr. 03.10 und Sa. 04.10. 18-21 Uhr

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Über die Arbeiten der Künstlerinnen:

Kimberly Horton und Silke Silkeborg zeigen uns ihren Blick auf die Nacht. Die Vernissage findet am19.9. ab 20 Uhr im Kunstraum ABER, Heiliggeiststrasse 2, Freiburg, statt.

Horton zeigt eine Videoarbeit mit dem Titel „Mond Schein“. Mit dieser Arbeit knüpft sie an die Tradition utopischer Landschaftsdarstellungen an. Der Mond wird zur Hauptfigur, jedoch verrät schon der Titel, dass dabei nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Denn der Mond steht nicht nur durch seine An-, sondern auch durch seine Abwesenheit im Mittelpunkt der Projektion. Tatsächlich aber wird das Video erst durch die persönliche Projektion der Besucher zu dem, was es zu sein scheint, ein kontemplativer Ort, der uns zum Verweilen einlädt.

Silkeborg präsentiert ein Tableau von Malereien, die ausschließlich draußen in den Nachtstunden entstanden sind. Sie fängt dabei auf der Leinwand die „bewohnte Nacht“ mit den Zeichen menschlicher Anwesenheit ein, aber auch Orte ohne menschliche Attribute.
Silkeborg sagt über ihre Arbeitsweise: „Ich untersuche Nachts vor Ort das Dunkel, um auf diese Weise die Grenzen der Darstellbarkeit auszuloten.“ Denn als Heterotopie stellt gerade die ins nächtliche Dunkel getauchte Welt den Freiraum für ein anderes Denken dar, das sich in der strengen Ordnung des Tages nicht entfalten kann und deshalb von ihr flieht, um etwas Neues zu Tage zu bringen.

Bilder der Ausstellung

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Der Kunstraum ABER  zeigt bis zur Nocturne in seinen Fenstern 6 Arbeiten aus der 12-teiligen Serie ‚wortschwarzweiss‘ des Überlinger Künstlers Norbert Neon.

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Deutlich sichtbar für alle Passanten ist das Banner „Kunst kotzt mich an!“ im Schaufenster zu sehen. Diese Aussage in einem offspace, den Künstler betreiben und der Kunst fördern soll?

Kunst ist schwer verkäuflich, weil oft schwer verständlich. Die meisten Galeristen versuchen deshalb, Kunst zu finden, die schnell und leicht verkäuflich ist.Viele Künstler präsentieren deshalb auch Arbeiten, die wunderschön über das Sofa passen. Besonders oft finden sich solche Werke in Ausstellungen von Kunstfreunden, Kunstkreisen, Mitgliederausstellungen von Kunstvereinen, in Rathaus’galerien‘, Arztpraxen, Stadthallen etc etc.

Angesichts der sozialen (Schief-) Lage der Kunstschaffenden ist es verständlich, dass Künstler oft nach dem dünnsten Faden greifen, um Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erlangen und damit Chancen auf Verkäufe zu erzwingen und sei es nur durch ein Bild über der Bistrotheke. Schlimm ist aber nur, dass dabei das lebenskraftspendende Wort ‚Kunst‘ so inflationär als Alibi für belanglose Wanddekorationen gebraucht wird.
Die Serie „wortschwarzweiss“ erinnert den Betrachter (ob Künstler oder Ausstellungsbesucher) daran, sein Verhältnis zum Leben im Allgemeinen und zur Kunst im Besonderen zu überdenken.

Aktuell sind in den Fenstern drei Banner zu sehen, die in ca zwei Wochen gegen drei andere Banner ausgetauscht werden. Radfahrer und Fußgänger, die täglich am kunstraum ABER vorbei kommen, werden auch dann wieder Worte zum Nachdenken erblicken.

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Künstlertreff- Abende 2014

  • 4. Oktober ab 19.00 Uhr Künstlertreff 
  • 1. November ab 19.00 Uhr Künstlertreff 
  • 6. Dezember ab 19.00 Uhr Künstlertreff

Der Kunstraum ABER wird in regelmäßigen Abständen Künstlertreffs für Kunstschaffende jeglicher Disziplin veranstalten. Ziel ist es einen offenen Raum für Vernetzung,gemeinsame Ideenfindung und Austausch zu schaffen.

Dabei können auch für den Kunstraum selbst Projekte entworfen werden, die dann in einer Ausstellung oder einem Happening gezeigt werden. Alle die Lust haben sich interdisziplinär auszutauschen, andere Künstler kennenzulernen und in ungezwungener Atmosphäre Kunst zu machen oder einfach nur mit Gleichgesinnten zu philosophieren, sind herzlich eingeladen.

Wir werden Getränke zu einem fairen Preis anbieten, natürlich könnt ihr auch eure eigenen Getränke und was ihr sonst noch so braucht mitbringen.

Wir freuen uns auf euch!

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3.11- 15.11 Projekt mit dem Thema Helden in Zusammenarbeit
mit Univ. Soziologie und Tripoly ev.
Mehr Infos in Kürze

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2013

18. Dezember 2013 / 19:00 Uhr   Auftaktperformance Ein- Ausblick

  • plakat RGB       flyer rück RGB083
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